Femme damnée

Femme damnée

André Masson
Femme damnée
Tusche und Bleistift auf Papier, 1922
21 x 27,5 cm
Publiziert in: André Masson et son univers,
M. Leiris & G. Limbourg, Paris 1947, Seite 173
Zertifikat Comité Masson


 


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Les enchantements de la forêt 1

Les enchantements de la forêt 1

André Masson
Les enchantements de la forêt 1
Kugelschreiber auf Papier, 1972
27 x 21 cm
Zertifikat Roger Passeron
 


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Personnage

Personnage

André Masson
Personnage
Tusche auf Papier, 1960
49,8 x 32,5 cm
Zertifikat Comité Masson   
 


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Portes et Personnage

Portes et Personnage

André Masson
Portes et personnages
Tusche und Filzstift auf Papier, 1965
26,6 x 20,7 cm
 


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Nus

Nus

André Masson
Nus, 1957
Öl und Sand auf Karton, 26.1.1957
15,7 x 7,7 x 2,7 cm
Zertifikat Comité Masson


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Biografie

André Masson

Geboren 1896 in Balagny-sur-Thérain, gestorben 1987 in Paris / F
Er gehörte zur Gruppe des Surrealismus innerhalb der französischen Kunst.


Masson wurde am 4. Januar 1896 in Balagny-sur-Thérain (Departement Oise) geboren und studierte in Brüssel und Paris. Nebenher bildete er sich autodidaktisch als Maler weiter. Zunächst am Kubismus und am Fauvismus eines André Derain orientiert, stieß er 1924 zu den Surrealisten, mit denen er sich nach fünf Jahren überwarf, um sich ihnen später wieder anzuschließen. In dieser Zeit fand Masson in der ebenso strengen wie rhythmisierten Linienführung – oftmals mit Anklängen an die Kalligraphie – zu einer eigenen, assoziativ-verschlungenen und phantastischen Bildersprache.
Wie Joan Miró und Hans Arp wurde er zum Vertreter des abstrakt-organischen, so genannten absoluten Surrealismus. Motiv war immer wieder der Kampf – beispielsweise zwischen Tier und Mensch oder der Natur.
Nach der Erfahrung des Spanischen Bürgerkrieges 1936 auch mit deutlich antifaschistisch-politischem Impuls. 1942 musste Masson in die USA übersiedeln, wo er in New York und Connecticut lebte. In dieser Zeit, wirkte er nachhaltig auf den abstrakten Expressionismus innerhalb der amerikanischen Malerei.
Nach dem 2. Weltkrieg experimentierte er unter dem Eindruck von William Turner und Claude Monet verstärkt auch mit Stilelementen des Spätimpressionismus und wandte sich der Landschaftsmalerei zu.
Zu Massons Werk gehören neben Gemälden auch die berühmten Sandbilder nach der surrealistischen Idee eines unbewusst-automatischen Schaffensprozesses (dabei wurde die mit Leim beschmierte Leinwand mit Sand beworfen) sowie Plastiken, Bühnenbilder, Deckenmalereien (etwa für das Théâtre Odéon de France), Zeichnungen und zahlreiche Druckgraphiken.

Masson starb am 28. Oktober 1987 in Paris.
 


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